|
Bert & Joerg Rahm-Drucktechnik
1901 bis heute, seit über 100 Jahren die Druckerei in Asbach • über 100 Jahre im Geiste Gutenbergs
Als im Jahre 1901, Caspar Karl Lautz, geb. 04.01.1875 in Trier, sich in Asbach niederließ und dort als gelernter Buchdruckermeister eine Druckerei gründete, ahnte niemand, dass diese heute, 100 Jahre später, noch immer Bestand hat und nunmehr in der 4. Generation von seinen Urenkeln Bert & Jörg Rahm unter der Firmierung Bert & Jörg Rahm-Drucktechnik weitergeführt wird.
Firmengründung 1901, heute in der 4. Generation
|
|
|
Die technische Entwicklung hat in kaum einer anderen Branche so große Spuren hinterlassen. Apple Macintosh und Microsoft, Microchips und Digitaltechnik, Internet, World-Wide-Web und E-Business; die Druckbranche wurde und wird revolutioniert.
Wir versuchen mit den uns gegebenen Mitteln, Ihnen diese Revolution durch fachliches und technisches KnowHow nahezubringen und Ihnen, wenn es um Ihre Drucksache(n) geht, als kompetenter Partner zur Seite zu stehen.
|
 |
|
In den Jahren bis 1913 befand sich die Druckerei im Gebäude des heutigen Friseursalons Haardesign by Sylvana, vormals Zech. Im Februar 1913 konnten dann die Eheleute Caspar und Elisabeth Lautz das heutige Domizil auf der Hauptstraße 47 in einer Versteigerung, mit Kaufvertrag vom 24. Februar 1913 erwerben und zogen mit der Druckerei und 4 Kindern um. Auch das heutige Firmengebäude hat eine ganz eigene Geschichte. Stand es doch vor ca. 400 Jahren in Ütgenbach und wurde nach seinem Abriss vor ca. 250 Jahren dann hier in Asbach aufgebaut. Ein Teil des historischen und mittlerweile unter Denkmalschutz stehenden Asbacher Walles führt heute noch über das Anwesen. Neben der Druckerei betrieben die Eheleute Lautz auch ein Papier- und Schreibwarengeschäft, welches später durch Ihren Enkel Bertram Rahm geführt als Spielzeug-Paradies Lautz über die Grenzen Asbachs hin bekannt werden sollte. Zeitlebens stand das unternehmerische Risiko auf zwei Säulen: Druckerei und Geschäft. Größte unternehmerische Tat des Caspar Lautz war die Herausgabe des Westerwälder Volksblattes, welches über Jahrzehnte erschien.
|
 |
|
|
Natürlich konnte Caspar Lautz den Druckerei- und Geschäftsbetrieb nicht alleine betreiben und somit musste auch seine Familie ran. Neben seiner Frau Elisabeth stand ihm sein Sohn Karl, ebenfalls gelernter Buchdrucker bis zu seinem Tode im II. Weltkrieg (vermisst in Russland) zur Seite. Auch seine drei Töchter: Else, Katharina (verstarb im gesegneten Alter von 103 Jahren) und Anna mussten die Eltern unterstützen. Bedingt durch den frühen Tod seiner Frau Elisabeth führte Tochter Else (eine der Gründerinnen des Möhnenclub Asbach) den Haushalt und das Geschäft. Auch durch den Tod von Karl war Caspar Lautz auf sich selbst gestellt und zog schon frühzeitig an den Fäden, die die Zukunft der Firma bedeuten sollten.
|
 |
|
|
Sein Enkel Bertram Caspar Rahm, geb. am 01.02.1935 in Linz als Sohn der Eheleute Bertram und Anna Rahm, (geb. Lautz) absolvierte von 1949 bis 1952 eine Ausbildung zum Schriftsetzer in Linz in der Sinzig’sche Buchdruckerei und kam 1953 nach Asbach, um hier in der Druckerei seines Großvaters mitzuarbeiten, was sich als nicht leichtes Unterfangen herausstellte. Caspar Lautz muss der Überlieferung nach ein sehr eigener Mensch gewesen sein, der neben seinem Beruf und der Firma auch das Gesellige liebte und wie auch später sein Enkel den Karneval in Asbach mitprägte. Am 29. Januar 1958, unmittelbar nach der Hochzeit seines Enkels Bertram Rahm, verstarb Caspar Karl Lautz und sein Enkel Bertram Rahm und dessen Ehefrau Edith, geb. Smeets, führten die Druckerei und das Geschäft weiter.
|
 |
|
Die Anfangsjahre des noch jungen Unternehmers Bertram Rahm stellten sich als äußerst schwierig dar. Um seine unternehmerische Zukunft zu erhalten, veräußerte er im Lauf der Jahre große Teile des Anwesens an die Raiffeisenbank Asbach, die dort ihr damaliges neues Bankgebäude erstellte. (Heute finden wir die Raiffeisenbank Asbach an exponierter Stelle am Marktplatz. Das „alte“ Raiffeisenbankgebäude erwarben die Eheleute Köpke, die dort heute mit Ihre Firma RzK GmbH ansässig sind und wir finden in dem Gebäude auch Carsten Geislerer, einen in Asbach ansässigen Zahnharzt). Mit dem Verkauf der Grundstücke finanzierte Bertram Rahm mehrere Umbaumaßnahmen. Auch die Anschaffung einer Buchdruckmaschine im Format DIN A2 von König & Bauer und später ein Offsetdruckwerk von Rotaprint zählten zu den Investitionen. Im satztechnischen Bereich wurde ausschließlich im Bleisatz gearbeitet. Bertram Rahm führte fast 40 Jahre, bis zum Jahr 1997, den Betrieb und das Geschäft mit seiner Frau Edith. Drei Söhne wurden geboren: Bertram Michael, Andreas und Jörg. Schon als Kinder mussten wir unserem Vater in der Druckerei helfen und so war es eigentlich selbstverständlich, dass auch einer, nein zwei von uns in die Fußstapfen des Elternhauses treten sollten. Freiwillig, nicht gezwungen, weil uns damals schon die Liebe zur „Schwarzen Kunst“ eingefangen hat. Bert Rahm machte seine Ausbildung zum Schriftsetzer in den Jahren 1977-1980 in der Druckerei Kersting in Hangelar. Sein beruflicher Fortgang führte ihn über die Druckereien Leopold und Hans Kersting (Bonn) im Jahre 1984 nach Biberach. Dort legte er nach einem einjährigen Vollzeitkursus im Hauchler Studio (zur damaligen Zeit die einzige anerkannte private Meisterschule der Druckindustrie in Deutschland) am 22. Juni 1985 vor der IHK in Ulm seine Meisterprüfung als Industriemeister »Fachrichtung Satz« ab. Im Anschluss daran brachte er sein fachliches Wissen und Können mit in den elterlichen Betrieb ein. Jörg Rahm absolvierte seine Ausbildung zum Offsetdrucker ebenfalls bei der Druckerei Kersting in Hangelar und kam nach Ablegung seiner Gesellenprüfung im Jahre 1987 in den elterlichen Betrieb. Hier bereitete er sich dann in einem dreijährigen Teilzeitkursus auf die Meisterprüfung als Industriemeister »Fachrichtung Druck« vor, die er am 21. August 1997 vor der IHK in Koblenz ablegte. Das Eintreten beider Söhne in den elterlichen Betrieb sollte von Beginn an seine Spuren hinterlassen. Der technische Wandel in der Druckindustrie machte nicht vor der Firma halt. So wurde 1986, in einem ersten zaghaften Versuch, in ein Text-Bildschirmsystem von Triumph Adler investiert, um erste Schritte im Umgang mit den neuen Satztechniken zu erwerben. Der Handsatz erhielt hier, nachdem er schon durch eine Bleisatzmaschine ergänzt wurde, eine weitere Ergänzung, die den Satzarbeiten größere Spielräume gab. Dieses wurde dann im Jahre 1987 noch getoppt. Eine komplette Fotosatzanlage der Firma Berthold, Berlin, eine »acs 3000 mit Seitenbildschirm im Größenverhältnis von 1:1 DIN A4«, wurde hier installiert. Diese Fotosatzanlage war bei ihrer Einführung in der Druckbranche zu Beginn der 80er Jahre eine Revolution und sollte auch hier im Hause ihre Dienste tun, bis dann im Jahre 1993 in einen ersten Apple Macintosh »vx 4/230« mit einem Laserdrucker im Format DIN A3 investiert wurde. Jetzt waren den satztechnischen Möglichkeiten keinerlei (kaum noch) Grenzen gesetzt und das Computerzeitalter hatte endgültig in der Firma Einzug gehalten. Bits und Megabytes gaben fortan den Ton an und geben heute dem guten alten Bleisatz keinerlei Chance mehr. Der Handsatz ist nur noch eine Marginalie in der Geschichte. Gutenberg revolutionierte durch seine Erfindung »der beweglichen Letter« ganze Epochen. Innerhalb weniger Jahre ist der Handsatz, in Blei oder Holz, fast gänzlich vom Markt verschwunden. 1987 war unser Vater Bertram Rahm der erste Unternehmer in Deutschland, der in eine zu dieser Zeit neu vorgestellte Reprokamera der Firma Kodak investierte. Eine »Kodak Image Maker 5060«, die schließlich im Jahre 2006 verschrottet wurde, nachdem sie über mehrere Jahre als Antiquität in der Firma ihren Ruhestand erleben durfte. Diese Technik hatte nun in der Druckindustrie keine Zukunft mehr.
|
 |
|
Am 1. April 1997 übernahmen wir, Bert und Jörg Rahm, in der vierten Generation den elterlichen Betrieb. Bert Rahm ist als Schriftsetzermeister Ihr innovativer Ansprechpartner, wenn es um die Druckvorstufe geht und Jörg Rahm steht als Offsetdruckermeister für die Belange des Drucks und der Weiterverarbeitung. Konsequent haben wir die Firma zu einem reinen Druckbetrieb mit vorgeschalteter Druckvorstufe und Weiterverarbeitung entwickelt. Aus der Druckerei Lautz wurde nun Bert & Jörg Rahm-Drucktechnik. Unsere Firmenphilosophie sollte sein, unseren Kunden als Dienstleister rund um den Druck zur Seite zu stehen und uns auf diese Kompetenz zu konzentrieren. Im Zuge der Firmenübernahme wurde deshalb schließlich auch das Ladenlokal geschlossen. Durch weitere Investitionen in Rechner (PC & Mac) und Belichtungseinheit sowie in zwei neue Druckwerke und die dann auch angebotenen Dienstleistungen Werbeagentur & Belichtungsservice haben wir diesen Ansatz konsequent weiter verfolgt und konnten nun noch schneller und individueller auf die jeweiligen Kundenwünsche eingehen. Am 29. September 2001 feierten wir mit Kunden, Freunden und Lieferanten das 100-jährige Firmenjubiläum. Unser Vater, der im Jahre 1958 die Firma von seinem Großvater übernommen hatte, konnte nicht mehr Zeuge dieses, für unsere Firma so bedeutenden Ereignisses sein. Er verstarb im März 2001 nach langer Krankheit im Alter von nur 66 Jahren. Er wäre echt stolz gewesen, dessen sind wir uns sicher. Wie in anderen Branchen, stehen Entwicklung und Fortschritt auch im grafischen Gewerbe nicht still und um am Markt mithalten zu können, sind immer wieder Investitionen nötig. Die folgerichtige Konsequenz hieraus war für uns im Jahr 2002 die Umstellung auf den Mehrfarben-Offsetdruck. Im Juni 2002 wurde eine Heidelberger Speedmaster SM 52-2 bei uns installiert. Fortan waren wir in der Lage, Druckprodukte in einem Druckvorgang zweifarbig zu produzieren. Parallel dazu investierten wir weiter in die Druckvorstufe und wurden damit zu einer vollstufigen Druckerei. Durch die Anschaffung von Filmbelichtern der Firma Agfa (DIN A3) und der Firma Linotype (DIN A2) mussten wir nicht mehr auf Kollegenhilfe zugreifen, sondern waren fortan in der Lage, die zur Herstellung einer Drucksache nötigen Filme und Druckplatten selber zu produzieren. Auch in der Weiterverarbeitung blieb die Uhr nicht stehen und seit Herbst 2005 sind wir in der Lage, rückendrahtgeheftete Broschuren bis Format DIN A3 und bis max. 84 Seiten auf einer Fertigungsstraße der Firma Duplo in einem Arbeitsvorgang zu fertigen.
|
 |
|
Im Sommer 2005 bestand Nina Rahm, Tochter von Bert Rahm, vor der IHK Koblenz ihre Abschlussprüfung zur Mediengestalterin (Fachrichtung Operator), die sie nach zweijähriger Ausbildungszeit im Kollegenbetrieb Rewi Winters GmbH in Wissen absolvierte. Im Anschluss an Ihre Ausbildung wechselte Sie in einen reinen Digitaldruckbetrieb in Köln (artypo Gmb). Hier arbeitete Sie mitverantwortlich im Digitaldruckbereich und bediente u.a. auch eine Kodak NexPress der damals neuesten Generation. Im Oktober 2009 wechselte Sie nach 4 Jahren bei artypo zu dem Verlag Reckinger in Siegburg. Hier ist Sie für die Druckvorstufe mitverantwortlich. Zudem absolviert Sie seit Frühjahr 2010 einen Kursus als Medienfachwirtin und das gesetzte Ziel ist, nach bestandenem Abschluß als Medienfachwirtin, der Eintritt in den Betrieb. Das ist nur konsequent und spricht für eine klare Handschrift der Firmenführung. Damit verkörpert Nina Rahm nicht nur die fünfte Generation unseres Hauses. Viele Hoffnungen auf eine weiterhin gute Entwicklung der Firma Rahm-Drucktechnik in unserem Heimatort Asbach, sind auch an Ihre Person geknüpft und vor allem steht Sie heute als junge, engagierte Frau Ihren „Mann“.
|
 |
|
Bald stellten wir fest, dass die erst vor wenigen Jahren installierte Druckmaschine den Anforderungen nicht mehr genügte und getreu unserer Firmenphilosophie „Innovation - Investition - Service“ nahmen wir uns der Lösung dieses Problems an. Im November 2005 wurde eine Heidelberger Printmaster PM-52-4 in Betrieb genommen. 4-Farb-Offsetdruck auf höchstem technischen Niveau. Hiermit wurden Maßstäbe gesetzt, um unsere Kunden durch höchste Qualität und größte Produktivität zu überzeugen. Im Frühjahr 2006 wurde durch die Firma Grafitech in Frankfurt außerdem ein DPX-Plattensystem installiert. Seitdem sind wir in der Lage die zum Druck notwendigen Druckplatten, ohne Umweg über Belichtung und Montage von Filmen, zu erstellen. CtP (Computer-to-Plate) ist das Zauberwort und diese Technik gibt uns die Möglichkeit kostengünstiger, zeitsparend und vollkommen flexibel auf die Wünsche unserer Kunden zu reagieren. Wir sind heute technisch auf dem aktuellsten Stand und unsere moderne Druckvorstufe in den Plattformen Apple MacIntosh und der PC darf auch nicht fehlen, mit den aktuellsten Softwareablikationen tragen ihren Teil dazu bei.
|
 |
|
Begleitend zu all den technischen Neuerungen im Offset-Bereich ließen wir aber auch nie den Digitaldruck aus den Augen. Im Moment sind wir mit dem digitalen Drucksystem Dococolor 240 der Firma Xerox in der Lage z. B. Visitenkarten, Flyer und Plakate bis zum Format 460 x 320, in kleinen Auflagen und zu attraktiven Preisen, für unsere Kunden zu produzieren. Auch hier zeichnet sich schon eine weitere Veränderung in eine noch aktuellere Technik ab.
|
 |
|
Durch die Ausbildungsplatzoffensive der Druckindustrie angeregt, stellten wir im August des Jahres 2006 zum ersten Mal einem jungen Menschen einen Ausbildungsplatz zur Verfügung. Kerstin Schneider aus Waldbreitbach machte bei uns ihre Ausbildung als Druckerin, die sie im Juli 2009, nach dreijähriger Ausbildungszeit, mit Bestehen der Prüfung vor der IHK Koblenz als Druckerin abschloss. Sie war der erste junge Mensch, der bei uns eine Ausbildung als Druckerin machen konnte und dies sollte unser kleiner Beitrag zum Standort Deutschland und der Ausbildungsplatzoffensive der Druckbranche sein. Hat man in den Jahren seit 1997 nie die Modernisierung des Betriebes aus den Augen verloren, wurde im Juli 2009 ein weiterer Schritt zur Absicherung des Unternehmens unternommen. Nach langer, reiflicher Überlegung erwarb Bert Rahm im Juni 2009 das Anwesen Zimmermann (ehemals Quasi) an der Hauptstraße 51. Hier ist heute eine Fahrschule ansässig. Mit dem Kauf des Anwesens sicherte sich man in Innerortslage an exponierter Stelle Grund und Boden, mit der Gewissheit hier einen Teil zur weiteren Entwicklung des Innerortes beizutragen. Die sich im hinteren Teil des Grundstücks befindliche Denkmalzone mit Teilen der historischen Wallanlage wurde mittlerweile mit notarieller Beurkundung der Ortsgemeinde Asbach als Schenkung übergeben. Somit wird dieses Bodendenkmal der Nachwelt erhalten bleiben und Bert Rahm ist sich als „Asbacher Jung“ (der Schmandt aus dem Asbacher Land) bewusst, dass die Wallanlage in Verbindung mit dem Ortsentwicklungsplan Asbach, die Attraktivität des Innerortes nur steigern kann. Zwischenzeitlich wurde auch wieder mal investiert. Seit Frühjahr 2010 sind wir in der Lage auch Großformatplots bis Format DIN A1, auf den verschiedensten Materialien nicht nur anzubieten, sondern auch selber zu fertigen. Zudem gibt uns diese auf Tintenstrahlbasis basierende Technik, Epson 7880, mit der dazugehörigen Software die Möglichkeit, Forgra zertifizierte Proofs zur Druckkontrolle und Druckabnahme anzubieten und zu erstellen. Ein Instrument, welches uns und dem Kunden die nötige Sicherheit gibt, die geforderte Qualität im Druck zu erzielen, Fehlerquellen im Vorfeld zu vermeiden und zu korrigieren. Zudem haben wir hier jetzt auch für die Zukunft die Möglichkeit noch ganz andere Unternehmensfelder aufzustoßen. So sind auch Banner kein Fremdwort mehr in unserer Produktionskette. Eine weitere Herausforderung wird sein, den heutigen geforderten Ansprüchen im Umgang mit den Ressourcen gerecht zu werden. Daher beschäftigen wir uns zur Zeit auch mit einer FSC-Zertifizierung und auch REACH-Verordnung ist für uns kein Fremdwort mehr. Dem ökologische Aspekt in unserer Branche können und wollen wir uns nicht verschließen und wir stellen uns diesem Thema mit den uns gegebenen Mitteln. In diesem Sinne sind wir heute und in Zukunft als kompetenter Partner in allen Fragen rund um den Druck gerne für Sie da. Ob Digitaldruck, klein- und großformatiger Offsetdruck, Druckveredelung, buchbinderische Weiterverarbeitung oder die grafische Gestaltung einer Drucksache - wir haben die Lösung für Sie und sind in der Lage unsere Kunden und die, die es noch werden wollen, fachgerecht und kreativ zufrieden zu stellen. 1901 - 2011. 110 Jahre Tradition im Druck sprechen ihre eigene, deutliche Sprache. Wir sind Stolz, dass wir im Jubiläumsjahr 2011 auch die älteste Druckerei in der Verbandsgemeinde Asbach sind. Gemeinsam hoch hinaus!
|
 |
|
|
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!
Bert & Jörg Rahm-Drucktechnik
|
 |
|
|
|